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	<title>Robertwebeartist</title>
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	<description>Die Kunst mit der Kunst</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 18:31:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Robertwebeartist</title>
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		<title>🍺 Korkus kronus – der Bodendecker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 22:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satire & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Korkus kronus Es ist früher Abend in der Donaugasse. Der Künstler und Naturbeobachter Robert Weber befindet sich auf einem seiner regelmäßigen Forschungsstreifzüge, als aus einer Gaststätte Stimmen dringen. Dann zerreißt ein markantes Geräusch die Stille: Plopp. Wenige Sekunden später fällt ein kleines, metallisch glänzendes Wesen auf das Pflaster. Es dreht sich mehrmals um die eigene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="wp-block-heading">Korkus kronus</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist früher Abend in der Donaugasse. Der Künstler und Naturbeobachter <strong>Robert Weber</strong> befindet sich auf einem seiner regelmäßigen Forschungsstreifzüge, als aus einer Gaststätte Stimmen dringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann zerreißt ein markantes Geräusch die Stille:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Plopp.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenige Sekunden später fällt ein kleines, metallisch glänzendes Wesen auf das Pflaster. Es dreht sich mehrmals um die eigene Achse und bleibt mit der gezackten Seite nach oben liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weber nähert sich vorsichtig. Schnell erkennt er: Vor ihm liegt ein ausgewachsenes Exemplar des bislang kaum erforschten <strong>Korkus kronus</strong>, im Volksmund auch <strong>„Gemeiner Bodendecker“</strong> genannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lebensraum und Verbreitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Korkus kronus besiedelt bevorzugt Gehwege, Parkplätze und Grünanlagen. Besonders erstaunlich: Häufig findet man ihn nur wenige Meter von einem Mülleimer entfernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da das Wesen weder Beine noch Flügel besitzt, beginnt Weber mit einer längeren Beobachtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon bald nähert sich ein <strong>Homo bequ Sekkelus</strong>. Er öffnet eine Bierflasche und hält den Verschluss zunächst problemlos zwischen zwei Fingern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann setzt die typische <strong>Verantwortungslähmung</strong> ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Finger öffnen sich. Der Kronkorken fällt zu Boden. Obwohl der Mensch den Vorgang eindeutig bemerkt, entfernt er sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist wissenschaftlich bewiesen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Korkus kronus wandert nicht selbstständig in die Donaugasse. Er wird von einem Trottel dort ausgesetzt.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rätselhaftes Verhalten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der menschliche Wirt kann eine volle Glasflasche problemlos über weite Strecken tragen. Nach dem Öffnen scheint der wenige Gramm schwere Deckel jedoch plötzlich das Gewicht eines Ambosses anzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Forscher vermuteten zunächst körperliche Schwäche. Inzwischen gilt eine andere Erklärung als wahrscheinlicher:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dem Verursacher ist es schlichtweg scheißegal.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Hause tritt dieses Verhalten kaum auf. Dort kennt der Mensch den Unterschied zwischen Fußboden und Mülleimer sehr genau.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Natürliche Feinde</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den natürlichen Feinden des Korkus kronus gehören Straßenkehrer, Hausmeister, Geschäftsleute und freiwillige Müllsammler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeigt sich eine klare gesellschaftliche Ordnung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der rücksichtslose Depp wirft seinen Müll hin – der anständige Mensch bückt sich danach.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Fachsprache nennt man dies:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Arbeitsteilung unter Arschlöchern.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ergebnis der Feldforschung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Korkus kronus ist ein kleines, metallisches Denkmal menschlicher Gleichgültigkeit. Jedes Exemplar markiert den Ort, an dem jemand eine Flasche öffnen konnte, an der anschließenden Entsorgung jedoch geistig gescheitert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Weber hebt den Kronkorken auf und wirft ihn in den nächsten Mülleimer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch aus der Ferne ertönt bereits das nächste:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Plopp.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Art ist nicht bedroht.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/%f0%9f%8d%ba-korkus-kronus-der-bodendecker/">🍺 Korkus kronus – der Bodendecker</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>🚬 Stumulus zigarettus – der eklige Gelbling</title>
		<link>https://robertweberartist.com/%f0%9f%9a%ac-stumulus-zigarettus-der-eklige-gelbling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 22:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satire & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Feldstudie über das kleine Stück Dreck und den großen Mangel an Anstand Mitten in der Donaugasse hat der Künstler Robert Weber eine bemerkenswerte Spezies entdeckt: den Stumulus zigarettus, im Volksmund auch „der eklige Gelbling“ genannt. Er lebt bevorzugt auf Gehwegen, zwischen Pflastersteinen, vor Hauseingängen, an Bushaltestellen und rund um Parkbänke. Besonders wohl fühlt er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Eine Feldstudie über das kleine Stück Dreck und den großen Mangel an Anstand</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mitten in der Donaugasse hat der Künstler <strong>Robert Weber</strong> eine bemerkenswerte Spezies entdeckt: den <strong>Stumulus zigarettus</strong>, im Volksmund auch „der eklige Gelbling“ genannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er lebt bevorzugt auf Gehwegen, zwischen Pflastersteinen, vor Hauseingängen, an Bushaltestellen und rund um Parkbänke. Besonders wohl fühlt er sich dort, wo gerade noch ein Mensch gestanden hat, der zwar genug Kraft besaß, eine Zigarette zehn Minuten lang zwischen zwei Fingern zu halten, beim letzten Zug jedoch plötzlich einen schweren körperlichen Zusammenbruch erlitt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Weg zum nächsten Mülleimer reicht die Energie dann leider nicht mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🧬 Ein Wunder der spontanen Vermehrung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stumulus zigarettus pflanzt sich angeblich nicht selbstständig fort. Trotzdem taucht er überall auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ist ein Exemplar auf dem Boden gelandet, liegen kurze Zeit später fünf weitere daneben. Offenbar verfügen Zigarettenstummel über eine geheime Form der Rudelbildung. Vielleicht senden sie Duftstoffe aus. Vielleicht rufen sie einander zu:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Komm her, Kumpel! Hier wohnt einer, dem alles scheißegal ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich wirft niemand seinen Zigarettenstummel auf die Straße. Fragt man nach, war es grundsätzlich keiner. Die Dinger müssen nachts aus den Schachteln kriechen und sich selbst anzünden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders lässt sich ihre wundersame Ausbreitung kaum erklären.</p>



<h3 class="wp-block-heading">👑 Der Mensch – die Krone der Wegwerfgesellschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mensch hält sich bekanntlich für die Krone der Schöpfung. Er baut Computer, fliegt ins Weltall und entwickelt künstliche Intelligenz. Nur an einer Aufgabe scheitert er seit Jahrzehnten zuverlässig:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Den eigenen Dreck bis zum nächsten Abfalleimer zu tragen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Zigarette wiegt ungefähr nichts. Trotzdem scheint ihr Filter nach dem Rauchen plötzlich die Masse eines ausgewachsenen Kühlschranks anzunehmen. Anders ist nicht zu erklären, warum manche Menschen ihn keinen einzigen Meter weiterbefördern können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also wird er fallengelassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche schnippen ihn mit einer eleganten Handbewegung auf die Straße. Fast wie ein kleiner Olympiasieg der Rücksichtslosigkeit. Danach geht man erhobenen Hauptes weiter und überlässt die letzten rauchenden Überreste der Allgemeinheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendeiner wird es schon wegmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadtreinigung. Der Hausmeister. Der Ladenbesitzer. Ein Anwohner. Vielleicht ein ehrenamtlicher Depp mit Müllzange.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hauptsache, man selbst muss sich nicht mehr damit beschäftigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🧹 Der Boden ist kein Aschenbecher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders faszinierend ist das Verhalten jener Exemplare, die direkt neben einem Mülleimer rauchen und den Stummel anschließend trotzdem auf den Boden werfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist keine Unwissenheit mehr. Das ist eine bewusste Entscheidung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mülleimer steht sichtbar da. Er ist geöffnet. Er verlangt kein Passwort, keine Mitgliedschaft und auch keine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung. Man müsste lediglich den Arm ein kleines Stück in seine Richtung bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch selbst diese geringe gesellschaftliche Höchstleistung scheint manche Menschen völlig zu überfordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht müsste man an jedem Mülleimer einen roten Teppich ausrollen. Dazu eine freundliche Stimme:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren eigenen Müll selbst entsorgt. Die Zivilisation ist stolz auf Sie!“</p>



<h3 class="wp-block-heading">🌍 Klein, aber keineswegs harmlos</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Ist doch nur ein kleiner Stummel“, heißt es gern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau. Nur einer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch einer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dort noch fünf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und am nächsten Tag wieder zehn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht aus lauter kleinen Gleichgültigkeiten ein großes, dreckiges Gesamtbild. Der einzelne Filter mag winzig sein, aber die Haltung dahinter ist gewaltig:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Genuss gehört mir – mein Abfall gehört euch allen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zigarettenfilter verschwinden nicht einfach, nur weil man wegschaut. Sie bestehen überwiegend aus Kunststofffasern, bleiben lange in der Umwelt und geben Schadstoffe an Boden und Wasser ab. Regen spült den Dreck in Gullys, Bäche und Flüsse. Was mit einer lässigen Fingerbewegung beginnt, landet irgendwann dort, wo es garantiert nicht hingehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber Hauptsache, vor dem eigenen Sofa ist es sauber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🏡 Zu Hause geht es plötzlich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das eigentlich Erstaunliche: Die meisten dieser Menschen werfen ihre Zigarettenstummel zu Hause nicht auf den Wohnzimmerteppich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Niemand drückt die Kippe neben dem Couchtisch aus und sagt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ach, das räumt morgen bestimmt die Gemeinde weg.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem eigenen Balkon gibt es einen Aschenbecher. Im Auto sogar einen kleinen Behälter. Dort funktioniert das Prinzip Verantwortung plötzlich hervorragend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum betritt man jedoch den öffentlichen Raum, scheint eine wundersame geistige Verwandlung einzusetzen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was allen gehört, gehört offenbar niemandem. Und was niemandem gehört, darf man behandeln wie einen Schweinestall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei gehört die Straße sehr wohl jemandem – nämlich uns allen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🐖 Selbst das Schwein würde sich beschweren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff „Drecksau“ wäre an dieser Stelle übrigens eine Beleidigung für jedes Schwein. Schweine sind intelligente Tiere und beschmutzen ihren Schlafplatz normalerweise nicht freiwillig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mensch dagegen besitzt Verstand, Bildung und zwei funktionierende Hände – und schafft es trotzdem, seinen Müll genau dort fallen zu lassen, wo er selbst und alle anderen täglich entlanggehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht sollte die Wissenschaft ihre Einteilung überdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht <strong>Homo sapiens</strong>, der weise Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern <strong>Homo bequ Sekkelus</strong>, der gemeine Bequemlichkeitstrottel: körperlich grundsätzlich leistungsfähig, gesellschaftlich jedoch schon mit einem Zigarettenfilter überfordert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🚮 Eine revolutionäre Lösung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bekämpfung des Stumulus zigarettus erfordert weder neue Gesetze noch teure Forschung. Wir brauchen keine Konferenz, keinen Arbeitskreis und kein buntes Hinweisschild mit fünf Behördenlogos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung ist erschreckend einfach:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kippe ausmachen. Einstecken oder zum Aschenbecher bringen. Richtig entsorgen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das dauert nur wenige Sekunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer dazu nicht bereit ist, hat kein Entsorgungsproblem, sondern ein Anstandsproblem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Rücksicht zeigt sich nicht in großen Sonntagsreden über Umwelt, Heimat und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie zeigt sich in den kleinen Momenten, in denen niemand zusieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel dann, wenn die Zigarette aufgeraucht ist und man entscheiden muss, ob man sich wie ein verantwortungsvoller Mensch verhält – oder wie der letzte Depp.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Webers „ekliger Gelbling“ ist deshalb mehr als ein weggeworfener Zigarettenstummel. Er ist ein kleines Denkmal für eine große Gleichgültigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und leider wächst dieses DIm Volksmund wird er auch „der eklige Gelbling“ genannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine erstaunlich anpassungsfähige Spezies</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stumulus zigarettus gehört zur Familie der urbanen Dreckbewohner. Er besiedelt bevorzugt Gehwege, Hauseingänge, Bushaltestellen, Parkbänke und öffentliche Plätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders häufig tritt er in unmittelbarer Nähe von Mülleimern und Aschenbechern auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum er ausgerechnet dort nicht hineinfindet, konnte von der Forschung bislang nicht abschließend geklärt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine natürlichen Verbreitungshelfer wären körperlich durchaus in der Lage, ihn ordnungsgemäß zu entsorgen. Beobachtungen zeigen jedoch, dass deren Armkraft unmittelbar nach dem letzten Zug schlagartig nachlässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Finger öffnen sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stumulus fällt zu Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend entfernt sich sein Wirt meist rasch vom Ort des Geschehens und vermeidet jeden Blickkontakt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Verhalten wird in der Fachsprache als akute Verantwortungslähmung bezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Kolonie</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Weber beginnt, die nähere Umgebung zu untersuchen. Schon nach wenigen Metern entdeckt er weitere Exemplare.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines liegt am Rand des Gehwegs. Drei weitere haben sich unter einer Parkbank angesiedelt. Eine besonders große Kolonie befindet sich vor einem Hauseingang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tiere scheinen sich bevorzugt in Gruppen aufzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstaunlich ist ihre hohe Vermehrungsrate. Wo morgens nur ein einziges Exemplar liegt, können bis zum Abend zehn oder zwanzig weitere auftauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine selbstständige Fortpflanzung gilt als unwahrscheinlich. Stattdessen vermuten Forscher eine enge Verbindung zum Homo bequ Sekkelus, einer weitverbreiteten Unterart des Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser kann eine volle Zigarettenschachtel problemlos über mehrere Kilometer mit sich führen. Nach dem Rauchen ist er jedoch außerstande, einen fast gewichtslosen Filter bis zum nächsten Abfalleimer zu transportieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein evolutionäres Rätsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Verhalten des Wirts</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um mehr über die Entstehung des Stumulus zigarettus zu erfahren, richtet Weber seinen Blick auf einen vorbeikommenden Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das männliche Exemplar bleibt stehen und greift in seine Jackentasche. Es entnimmt eine Zigarette, führt sie zum Mund und entzündet sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Minuten verharrt es in dieser Position.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann geschieht es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zigarette ist aufgeraucht. Der Mensch blickt kurz nach links und rechts. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich ein Mülleimer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch anstatt sich ihm zu nähern, schnippt das Exemplar den glimmenden Rest mit einer geübten Bewegung auf den Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorgang dauert weniger als eine Sekunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mensch setzt seinen Weg fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück bleibt ein junger Stumulus zigarettus, der noch schwach vor sich hin raucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In freier Wildbahn ist dies ein bewegender Moment: die Geburt eines neuen Dreckbewohners.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Anwohner ist es eher ein weiterer Beweis dafür, dass manche Menschen zwar Feuer machen können, ansonsten aber nur knapp über dem Entwicklungsstand einer nassen Semmel liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tarnung und Schutzmechanismen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stumulus zigarettus verfügt über eine ausgezeichnete Tarnung. Seine Farben ähneln dem verschmutzten Stadtpflaster. Dadurch wird er von vielen Passanten kaum wahrgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere sehen ihn durchaus, steigen jedoch darüber hinweg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche treten sogar darauf und drehen den Fuß mehrmals, vermutlich um sicherzustellen, dass sich der glimmende Inhalt gründlich im Pflaster verteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach gehen sie zufrieden weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tier besitzt keine natürlichen Feinde. Lediglich Straßenkehrer, Hausmeister, Geschäftsleute und freiwillige Müllsammler stellen eine Gefahr für seinen Bestand dar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese entfernen täglich große Mengen der Population. Trotzdem gilt die Art keineswegs als bedroht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solange es rücksichtslose Menschen gibt, ist ihr Fortbestand gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zähes kleines Wesen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Äußerlich wirkt der Stumulus zigarettus harmlos. Doch unter seiner papierartigen Hülle verbirgt sich ein Filter aus Kunststofffasern. In ihm sammeln sich Nikotin und zahlreiche weitere Schadstoffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regen wäscht diese Rückstände aus. Sie gelangen in den Boden, in die Kanalisation und schließlich in Bäche und Flüsse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kleine Wesen hinterlässt damit eine Spur, die weit über seinen ursprünglichen Fundort hinausreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Erzeuger bekommt davon nichts mehr mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der befindet sich längst zu Hause und beschwert sich möglicherweise darüber, dass die Stadt immer dreckiger wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das rätselhafte Verhalten in geschlossenen Räumen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders verblüffend ist, dass der Stumulus zigarettus in privaten Wohnungen kaum vorkommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen, die draußen bedenkenlos ihre Zigarettenreste auf den Boden werfen, entsorgen sie zu Hause meist sorgfältig in einem Aschenbecher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keiner wirft seine Kippe auf den Wohnzimmerteppich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keiner drückt sie auf dem Küchentisch aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keiner schnippt sie hinter das Sofa und wartet darauf, dass am nächsten Morgen die Stadtreinigung erscheint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus schließen Forscher, dass der Wirt grundsätzlich zur ordnungsgemäßen Entsorgung fähig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er tut es nur nicht, sobald der Dreck vor den Füßen anderer Menschen liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich demnach nicht um mangelnde Intelligenz, sondern um eine besonders ausgeprägte Form gesellschaftlicher Gleichgültigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wobei mangelnde Intelligenz als Begleiterscheinung nicht vollständig ausgeschlossen werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wissenschaftliche Erkenntnis</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach mehreren Wochen intensiver Beobachtung veröffentlicht Robert Weber seine Forschungsergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stumulus zigarettus ist kein eigenständiges Tier. Er kriecht nicht, fliegt nicht und vermehrt sich nicht von allein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er wird gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes einzelne Exemplar ist die Hinterlassenschaft eines Menschen, der entschieden hat, dass seine Bequemlichkeit wichtiger ist als die Sauberkeit seiner Umgebung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der eklige Gelbling ist damit weniger eine biologische Art als vielmehr ein sichtbares Symptom.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er zeigt, wo Verantwortung endet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er markiert jene Stellen, an denen Anstand und Rücksicht auf dem Boden ausgedrückt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und er erinnert uns daran, dass eine Stadt nicht deshalb verdreckt, weil es zu wenige Mülleimer gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie verdreckt, weil es zu viele Menschen gibt, die sich benehmen, als wäre der öffentliche Raum der persönliche Aschenbecher ihrer Erbärmlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ende der Expedition</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sonne steht inzwischen hoch über der Donaugasse. Menschen gehen vorüber, Geschäfte öffnen und die Stadt nimmt ihren gewohnten Lauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Weber betrachtet noch einmal seine Entdeckung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann greift er nach einer Müllzange, hebt den Stumulus zigarettus auf und entsorgt ihn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder einmal beseitigt ein anständiger Mensch den Dreck eines anderen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Donaugasse ist für einen kurzen Moment etwas sauberer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch nur wenige Meter entfernt glimmt bereits das nächste Exemplar auf dem Pflaster.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Art ist nicht bedroht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr größter Beschützer bleibt der Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauer gesagt: jener Teil der Menschheit, der eine Zigarette bis zum letzten Zug tragen kann – aber am eigenen Anstand keinen Millimeter mehr.enkmal jeden Tag weiter.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/%f0%9f%9a%ac-stumulus-zigarettus-der-eklige-gelbling/">🚬 Stumulus zigarettus – der eklige Gelbling</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die geheimen Lebewesen der Donaugasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 07:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satire & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine satirische Feldstudie über den ganz gewöhnlichen Dreck vor unserer Haustür. 🔬 Mitten in der Donaugasse hat der Künstler Robert Weber eine bislang kaum erforschte Lebenswelt entdeckt. Ihre Bewohner kriechen nicht, sie fliegen nicht und sie pflanzen sich vermutlich auch nicht selbstständig fort. Trotzdem werden es täglich mehr. 🗑️ 🚬 Zigarettenstummel besiedeln Gehwege, Kronkorken tarnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine satirische Feldstudie über den ganz gewöhnlichen Dreck vor unserer Haustür.</p>
<p>🔬 Mitten in der Donaugasse hat der Künstler <strong>Robert Weber</strong> eine bislang kaum erforschte Lebenswelt entdeckt. Ihre Bewohner kriechen nicht, sie fliegen nicht und sie pflanzen sich vermutlich auch nicht selbstständig fort. Trotzdem werden es täglich mehr. 🗑️</p>
<p>🚬 Zigarettenstummel besiedeln Gehwege, Kronkorken tarnen sich zwischen Pflastersteinen und leere Becher wandern auf geheimnisvolle Weise aus menschlichen Händen direkt in die Landschaft.</p>
<p>🦥 Verantwortlich dafür ist eine besonders weitverbreitete Spezies: der <strong>Homo bequ Sekkelus</strong> – ein Wesen, das seinen Müll problemlos mehrere Kilometer mit sich herumtragen kann, nach dessen Verbrauch jedoch schlagartig jede Muskelkraft verliert. 💪➡️🪫</p>
<p>🔎 In der Blogserie <strong>„Die geheimen Lebewesen der Donaugasse“</strong> nehmen wir diese wundersamen Erscheinungen genauer unter die Lupe – satirisch, böse und ohne den Dreck mit freundlichen Worten zu überdecken.</p>
<p>🧹 Denn sauberer wird eine Stadt nicht durch Schilder, Sonntagsreden und hübsche Mülleimer. Sauberer wird sie erst dann, wenn sich die Menschen nicht mehr benehmen, als gehöre ihnen die Straße allein – und die Reinigung dem nächsten Deppen.</p>
<p> </p>
<p> </p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/die-geheimen-lebewesen-der-donaugasse/">Die geheimen Lebewesen der Donaugasse</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>💩 Ois im Oasch – Was ist bloß mit unserer Gesellschaft los?</title>
		<link>https://robertweberartist.com/%f0%9f%92%a9-ois-im-oasch-was-ist-bloss-mit-unserer-gesellschaft-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Satire & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal fragt man sich schon, ob wir kollektiv beschlossen haben, dass &#8220;nach mir die Sintflut&#8221; ein offizielles Lebensmotto geworden ist. Man geht spazieren – und was sieht man? Plastikflaschen im Straßengraben. Fast-Food-Verpackungen auf der Parkbank. Zigarettenkippen überall. Hundekot mitten auf dem Gehweg. Und wer seinen Müll doch noch bis zum Mülleimer trägt, schafft es offenbar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Manchmal fragt man sich schon, ob wir kollektiv beschlossen haben, dass <strong>"nach mir die Sintflut"</strong> ein offizielles Lebensmotto geworden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man geht spazieren – und was sieht man? Plastikflaschen im Straßengraben. Fast-Food-Verpackungen auf der Parkbank. Zigarettenkippen überall. Hundekot mitten auf dem Gehweg. Und wer seinen Müll doch noch bis zum Mülleimer trägt, schafft es offenbar nicht mehr, den Deckel zu öffnen. Da wird der Abfall lieber kunstvoll daneben drapiert. Modernes Straßen-Design.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher war's peinlich, seinen Dreck liegen zu lassen. Heute scheint es manchen völlig egal zu sein. Hauptsache, das eigene Auto glänzt wie aus dem Prospekt – dass derselbe Mensch zwei Minuten später den Coffee-to-go-Becher aus dem Fenster wirft, passt irgendwie ins Bild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nein, es geht nicht darum, dass früher alles besser war. Aber eines war anders: Man hatte Respekt. Vor der Natur. Vor fremdem Eigentum. Und vor den Mitmenschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute? Jeder fordert Rücksicht. Aber selbst Rücksicht nehmen? Das überlässt man lieber den anderen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal hat man den Eindruck, unsere Gesellschaft sitzt bildlich gesprochen auf einem riesigen Haufen Mist – und diskutiert ernsthaft darüber, wer den besseren Ausblick hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Traurige daran: Es braucht keine Gesetze, keine Verbote und keine Überwachungskameras. Es würde schon reichen, wenn jeder seinen eigenen Dreck wieder mitnimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So schwer kann das doch nicht sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin bleibt einem nur, den Kopf zu schütteln und sich zu denken:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>"Ois im Oasch."</strong> 💩</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Vielleicht ist genau dieser kleine Kackhaufen auf dem Bild gar keine Zeichnung – sondern ein ziemlich treffendes Symbol dafür, wie wir manchmal mit unserer Umwelt und unserem Miteinander umgehen.</em></p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/%f0%9f%92%a9-ois-im-oasch-was-ist-bloss-mit-unserer-gesellschaft-los/">💩 Ois im Oasch – Was ist bloß mit unserer Gesellschaft los?</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sinnliche Entdeckungsreise – Rückblick auf die Ausstellung „Sensual Art“ in Vilshofen</title>
		<link>https://robertweberartist.com/sinnliche-entdeckungsreise-rueckblick-auf-die-ausstellung-sensual-art-in-vilshofen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dieses und Jenes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://robertweberartist.com/?p=1669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Frühjahr verwandelte sich die Galerie „websart“ in der Vilshofener Donaugasse in einen Ort voller Emotionen, Fantasie und sinnlicher Eindrücke. Unter dem Titel „Sensual Art“ präsentierten insgesamt 15 Künstlerinnen und Künstler mehr als 60 Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Zeichnung und Skulptur – und nahmen die Besucher mit auf eine außergewöhnliche Reise für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr verwandelte sich die Galerie „websart“ in der Vilshofener Donaugasse in einen Ort voller Emotionen, Fantasie und sinnlicher Eindrücke. Unter dem Titel <strong>„Sensual Art“</strong> präsentierten insgesamt 15 Künstlerinnen und Künstler mehr als 60 Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Zeichnung und Skulptur – und nahmen die Besucher mit auf eine außergewöhnliche Reise für die Sinne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon beim Betreten der Ausstellung wurde deutlich: Hier ging es nicht nur um klassische Kunstbetrachtung, sondern um Atmosphäre, Gefühle und persönliche Interpretationen. Das alte Gewölbe der Galerie verlieh den Werken eine besondere Intensität und schuf einen spannenden Kontrast zwischen historischem Ambiente und moderner, teils provokanter Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigte unterschiedlichste Facetten von Sinnlichkeit. Einige Werke wirkten sanft und poetisch, andere mutig, direkt oder bewusst provokant. Gerade diese Vielfalt machte den besonderen Reiz der Ausstellung aus. Jedes Kunstwerk erzählte seine eigene Geschichte und lud die Besucher dazu ein, sich auf neue Perspektiven einzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beeindruckend war die Verbindung aus Licht, Formen und Emotionen. Fotografien und Gemälde spielten mit Nähe und Distanz, während Skulpturen und grafische Arbeiten den Raum auf ganz eigene Weise ergänzten. Viele Besucher nahmen sich bewusst Zeit, die Details der Werke auf sich wirken zu lassen und miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vernissage am 24. April bot zudem einen gelungenen Auftakt für die Ausstellung. In entspannter Atmosphäre konnten Kunstliebhaber, Künstler und Interessierte miteinander diskutieren, Eindrücke austauschen und die kreative Vielfalt genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn die Ausstellung inzwischen beendet ist, bleibt „Sensual Art“ vielen Gästen sicherlich noch lange in Erinnerung. Die Galerie „websart“ hat erneut gezeigt, wie Kunst Menschen bewegen, inspirieren und miteinander verbinden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Ausstellung verpasst hat, darf gespannt bleiben, welche kreativen Projekte die Galerie künftig präsentieren wird. Eines steht fest: Die sinnliche Entdeckungsreise war ein kulturelles Highlight in Vilshofen.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/sinnliche-entdeckungsreise-rueckblick-auf-die-ausstellung-sensual-art-in-vilshofen/">Sinnliche Entdeckungsreise – Rückblick auf die Ausstellung „Sensual Art“ in Vilshofen</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ungeschminkte Erotik</title>
		<link>https://robertweberartist.com/ungeschminkte-erotik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dieses und Jenes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://robertweberartist.com.w0214d03.kasserver.com/?p=1664</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ungeschminkte Erotik – Warum wir wieder lernen müssen, ehrlich zu sehen Mit der Ausstellung „Ungeschminkte Erotik“ in der Donaugasse wird ein Thema aufgegriffen, das in der Kunst zwar allgegenwärtig ist, aber selten so direkt und unverstellt gezeigt wird: der Mensch in seiner körperlichen und emotionalen Wahrhaftigkeit. Als Initiator dieser Ausstellung war es mir wichtig, einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Ungeschminkte Erotik – Warum wir wieder lernen müssen, ehrlich zu sehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung <strong>„Ungeschminkte Erotik“</strong> in der Donaugasse wird ein Thema aufgegriffen, das in der Kunst zwar allgegenwärtig ist, aber selten so direkt und unverstellt gezeigt wird: der Mensch in seiner körperlichen und emotionalen Wahrhaftigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Initiator dieser Ausstellung war es mir wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem Erotik nicht reduziert, verzerrt oder kommerzialisiert wird – sondern in ihrer ursprünglichen Kraft sichtbar bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weg von der Inszenierung, hin zur Echtheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer Zeit, in der Bilder ständig optimiert werden. Körper werden retuschiert, Emotionen gefiltert, Realität wird zur Oberfläche. Genau hier setzt „Ungeschminkte Erotik“ an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gezeigten Werke verweigern sich dieser Glättung. Sie zeigen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Körper, die nicht perfekt sein müssen</li>



<li>Nähe, die nicht inszeniert ist</li>



<li>Emotionen, die nicht erklärt werden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht darum, Erotik zu „zeigen“, sondern sie <strong>erlebbar</strong> zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung lebt von ihrer Bandbreite: <strong>von abstrakter Malerei über Skulptur bis hin zur Fotografie</strong>. Jede dieser Ausdrucksformen eröffnet einen eigenen Zugang zum Thema Erotik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während abstrakte Arbeiten Emotionen und Stimmungen sichtbar machen, geben Skulpturen dem Körper eine physische Präsenz im Raum. Die Fotografie wiederum hält intime Momente fest und konfrontiert den Betrachter direkt mit Realität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade dieses Zusammenspiel schafft Tiefe – und verhindert, dass Erotik auf eine einzige Perspektive reduziert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunst als ehrlicher Spiegel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler bringen sehr unterschiedliche Handschriften mit – und genau darin liegt die Stärke der Ausstellung. Es gibt keine einheitliche Definition von Erotik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen entsteht ein Spannungsfeld zwischen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zartheit und Direktheit</li>



<li>Intimität und Offenheit</li>



<li>Schönheit und Bruch</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Vielfalt ist kein Zufall. Sie ist notwendig. Denn Erotik ist immer auch eine Frage der Wahrnehmung – und diese ist zutiefst individuell.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum diese Ausstellung wichtig ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erotik wird heute oft entweder überhöht oder banalisiert. Beides entfernt sie von dem, was sie eigentlich ist: ein zutiefst menschlicher Ausdruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ungeschminkte Erotik“ versucht, genau dorthin zurückzukehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht als Provokation.<br>Nicht als Gegenposition.<br>Sondern als Einladung, wieder genauer hinzusehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Dialog beginnt beim Betrachter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Ausstellung funktioniert nicht passiv. Sie stellt Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was empfinde ich als intim?</li>



<li>Wo beginnt für mich Grenze?</li>



<li>Warum reagiere ich auf bestimmte Darstellungen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antworten darauf sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst – und genau darin liegt der eigentliche künstlerische Wert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Kunst braucht keine Maske</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Ungeschminkte Erotik“ ist bewusst roh, ehrlich und manchmal unbequem. Aber genau das macht sie relevant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Kunst verliert ihren Kern, wenn sie sich nur anpasst.<br>Und gewinnt an Bedeutung, wenn sie den Mut hat, echt zu bleiben.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/ungeschminkte-erotik/">Ungeschminkte Erotik</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vernissage „Sensual ART No2“ – Ein Auftakt voller Resonanz und Begegnung</title>
		<link>https://robertweberartist.com/vernissage-sensual-art-no2-ein-auftakt-voller-resonanz-und-begegnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 19:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dieses und Jenes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://robertweberartist.com.w0214d03.kasserver.com/?p=1661</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vernissage „Sensual ART No2“ – Ein Auftakt voller Resonanz und Begegnung Schon beim Eintreten in den Raum lag eine spürbare Spannung in der Luft – dieses leise Knistern, das nur entsteht, wenn Kunst nicht nur gezeigt, sondern erlebt wird. Die Vernissage von „Sensual ART No2“, beherzt und aufmerksam begleitet von Gastgeber Robert Weber, eröffnete sich [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://robertweberartist.com/vernissage-sensual-art-no2-ein-auftakt-voller-resonanz-und-begegnung/">Vernissage „Sensual ART No2“ – Ein Auftakt voller Resonanz und Begegnung</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vernissage „Sensual ART No2“ – Ein Auftakt voller Resonanz und Begegnung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon beim Eintreten in den Raum lag eine spürbare Spannung in der Luft – dieses leise Knistern, das nur entsteht, wenn Kunst nicht nur gezeigt, sondern erlebt wird. Die Vernissage von <em>„Sensual ART No2“</em>, beherzt und aufmerksam begleitet von Gastgeber Robert Weber, eröffnete sich als ein vielschichtiges Zusammenspiel aus Ästhetik, Dialog und sinnlicher Wahrnehmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Galerie sammelte sich eine beeindruckende Zahl an Gästen – Künstler, Sammler, Neugierige und Wegbegleiter. Ein lebendiges Tableau, das bereits im Außenraum den Charakter des Abends widerspiegelte: offen, kommunikativ, beinahe performativ. Die Schwelle zwischen öffentlichem Raum und kuratorischem Innen wurde dabei fließend – ein bewusster Übergang, der das Thema der Ausstellung subtil vorwegnahm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Inneren entfalteten sich die Werke als intime Erzählungen von Körperlichkeit, Nähe und Resonanz. Die kuratorische Handschrift war deutlich spürbar: keine lineare Hängung, sondern ein bewusstes Nebeneinander von Positionen, das Reibung erzeugte – und genau daraus seine Energie bezog. Sinnlichkeit wurde hier nicht plakativ inszeniert, sondern in ihrer Vielschichtigkeit verhandelt: fragil, roh, poetisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robert Weber verstand es, als Gastgeber einen Raum zu schaffen, der Begegnung zuließ, ohne sich aufzudrängen. Gespräche entwickelten sich organisch, verdichteten sich zwischen den Arbeiten, lösten sich wieder, um an anderer Stelle neu zu entstehen. Es wurde diskutiert, reflektiert, gelacht – und immer wieder geschaut. Dieses wiederholte Sehen, dieses Innehalten vor den Werken, verlieh dem Abend seine besondere Tiefe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was diesen Auftakt so bemerkenswert machte, war nicht allein die hohe Besucherzahl – obwohl sie eindrucksvoll war –, sondern die Qualität der Interaktion. Die Ausstellung wurde nicht nur betrachtet, sondern verhandelt. Jede Begegnung, jedes Gespräch schien Teil eines größeren kuratorischen Gefüges zu werden, das sich im Verlauf des Abends immer weiter spannte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sensual ART No2“ begann somit nicht als statische Präsentation, sondern als lebendiger Prozess. Ein Auftakt, der weniger abschließt, als vielmehr öffnet: für neue Perspektiven, für weitere Dialoge – und für die fortwährende Frage, wie sich Sinnlichkeit im zeitgenössischen Kunstkontext immer wieder neu denken lässt.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/vernissage-sensual-art-no2-ein-auftakt-voller-resonanz-und-begegnung/">Vernissage „Sensual ART No2“ – Ein Auftakt voller Resonanz und Begegnung</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sinnliche Entdeckungsreise – Ausstellung in der Galerie websart</title>
		<link>https://robertweberartist.com/sinnliche-entdeckungsreise-ausstellung-in-der-galerie-websart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dieses und Jenes]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://robertweberartist.com.w0214d03.kasserver.com/?p=1658</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung „Sinnliche Entdeckungsreise“ startet die Galerie websart in der Vilshofener Donaugasse in das neue Ausstellungsjahr. Der Titel ist dabei mehr als nur ein Thema – er ist eine Einladung. Vom 24. April bis 10. Mai erwartet dich eine vielseitige Präsentation mit Arbeiten aus Malerei, Grafik, Zeichnung, Fotografie und Skulptur. Mehrere Künstler zeigen Werke, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://robertweberartist.com/sinnliche-entdeckungsreise-ausstellung-in-der-galerie-websart/">Sinnliche Entdeckungsreise – Ausstellung in der Galerie websart</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung „Sinnliche Entdeckungsreise“ startet die Galerie <em>websart</em> in der Vilshofener Donaugasse in das neue Ausstellungsjahr. Der Titel ist dabei mehr als nur ein Thema – er ist eine Einladung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 24. April bis 10. Mai erwartet dich eine vielseitige Präsentation mit Arbeiten aus Malerei, Grafik, Zeichnung, Fotografie und Skulptur. Mehrere Künstler zeigen Werke, die sich auf unterschiedliche Weise mit Sinnlichkeit, Körperlichkeit und Wahrnehmung auseinandersetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Andeutung und Direktheit. Manche Arbeiten wirken leise und subtil, andere sind klar und provokant. Genau diese Vielfalt macht den Reiz aus: Es gibt keinen festen Blickwinkel, sondern viele mögliche Zugänge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch meine Arbeiten sind Teil dieser Ausstellung. Für mich ist es spannend, die eigenen Werke im Zusammenspiel mit anderen Positionen zu sehen – im Dialog, im Kontrast, manchmal auch in Reibung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Räume der Galerie, besonders das Gewölbe, schaffen eine besondere Atmosphäre. Licht, Struktur und Nähe verstärken die Wirkung der Arbeiten und machen den Besuch zu einem intensiven Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vernissage findet am 24. April um 18 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich auf diese „sinnliche Entdeckungsreise“ einlässt, bring am besten Neugier und Offenheit mit – und die Bereitschaft, dich auf unterschiedliche Formen von Wahrnehmung einzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich auf dich.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/sinnliche-entdeckungsreise-ausstellung-in-der-galerie-websart/">Sinnliche Entdeckungsreise – Ausstellung in der Galerie websart</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Meister und sein Schüler&#8230;.</title>
		<link>https://robertweberartist.com/der-meister-und-sein-schueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://robertweberartist.com.w0214d03.kasserver.com/?p=1649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe zurzeit einen Praktikanten, den Aiko, aus Schweden bei mir im Atelier – und ich muss sagen, der junge Künstler bringt etwas mit, das man nicht lernen kann: echtes Talent. Schon in den ersten Tagen ist mir aufgefallen, wie selbstverständlich er mit Farben und Formen umgeht. Da ist kein Zögern, kein übermäßiges Nachdenken – [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://robertweberartist.com/der-meister-und-sein-schueler/">Der Meister und sein Schüler….</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich habe zurzeit einen Praktikanten, den Aiko,  aus Schweden bei mir im Atelier – und ich muss sagen, der junge Künstler bringt etwas mit, das man nicht lernen kann: <strong>echtes Talent.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon in den ersten Tagen ist mir aufgefallen, wie selbstverständlich er mit Farben und Formen umgeht. Da ist kein Zögern, kein übermäßiges Nachdenken – er arbeitet intuitiv, fast schon mutig. Genau das ist es, was gute Kunst ausmacht. Technik kann man sich aneignen, aber dieser innere Antrieb, etwas ausdrücken zu wollen, ist entweder da oder eben nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was besonders spannend ist: Wir sprechen nicht dieselbe Sprache. Unser Austausch ist manchmal bruchstückhaft, oft improvisiert. Und trotzdem funktioniert es. In der Kunst verschwinden diese Barrieren erstaunlich schnell. Ein Blick auf eine Leinwand, eine kleine Korrektur mit dem Pinsel, ein kurzes Nicken – und wir verstehen uns. Kunst wird hier zur gemeinsamen Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sehe, wie er sich entwickelt. Wie er Dinge ausprobiert, wie er Fehler macht und daraus lernt. Genau so muss es sein. Ich halte mich bewusst zurück, gebe Impulse, aber lasse ihm Raum. Denn nur so entsteht eine eigene Handschrift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob er auf dem Weg zum Erfolg ist? Das lässt sich heute noch nicht sagen. Aber er bringt die wichtigsten Voraussetzungen mit: Talent, Neugier und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Wenn er dranbleibt, kann daraus etwas Großes entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und vielleicht ist da auch dieser Gedanke, der mich selbst ein wenig stolz macht: irgendwann einmal sagen zu können – er war bei mir im Atelier. Ich habe ein Stück seines Weges miterlebt. Ich war dabei, als alles angefangen hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist es immer wieder etwas Besonderes, junge Künstler ein Stück zu begleiten. Und bei ihm habe ich das Gefühl: Das ist erst der Anfang.</p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/der-meister-und-sein-schueler/">Der Meister und sein Schüler….</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein neues Meisterwerk ist da</title>
		<link>https://robertweberartist.com/mein-neues-meisterwerk-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Werk entsteht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://robertweberartist.com.w0214d03.kasserver.com/mein-neues-meisterwerk-ist-da/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Kunstfreunde, ich freue mich sehr, euch mein neues Werk aus der Serie Musik in Bewegung vorstellen zu dürfen.Ab sofort ist dieses besondere Kunstwerk in meiner Galerie zu sehen. Dieses Bild ist für mich mehr als nur ein weiteres Werk – es ist ein Ausdruck von Rhythmus, Energie, Klang und Emotion, eingefangen in Farbe und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://robertweberartist.com/mein-neues-meisterwerk-ist-da/">Mein neues Meisterwerk ist da</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="261" data-end="280">Liebe Kunstfreunde,</p>
<p data-start="282" data-end="454">ich freue mich sehr, euch mein neues Werk <strong data-start="324" data-end="361">aus der Serie <em data-start="340" data-end="359">Musik in Bewegung</em></strong> vorstellen zu dürfen.<br data-start="383" data-end="386" />Ab sofort ist dieses besondere Kunstwerk in meiner Galerie zu sehen.</p>
<p data-start="456" data-end="654">Dieses Bild ist für mich mehr als nur ein weiteres Werk – es ist ein Ausdruck von <strong data-start="538" data-end="578">Rhythmus, Energie, Klang und Emotion</strong>, eingefangen in Farbe und Form. Musik wird hier sichtbar, Bewegung spürbar.</p>
<p data-start="656" data-end="875">Ich lade euch herzlich ein, <strong data-start="684" data-end="735">vorbeizukommen und das Original live zu erleben</strong>, bevor das Werk auf Reisen geht. Schon bald wird es in <strong data-start="791" data-end="825">verschiedenen Galerien Europas</strong> zu sehen sein und dort Kunstliebhaber begeistern.</p>
<h2 data-section-id="2v1qza" data-start="877" data-end="921"><span role="text"><strong data-start="880" data-end="921">Das Werk ist auch käuflich erhältlich</strong></span></h2>
<p data-start="922" data-end="1061">Wer sich in dieses Bild verliebt, kann es selbstverständlich erwerben –<br data-start="993" data-end="996" /><strong data-start="996" data-end="1019">sowohl als Original</strong> als auch <strong data-start="1029" data-end="1060">als hochwertiger Kunstdruck</strong>.</p>
<p data-start="1063" data-end="1153">👉 Wer mehr über das Werk erfahren oder es erwerben möchte, findet hier alle Informationen:<br data-start="1091" data-end="1094" /><a class="decorated-link" href="https://robertweberartist.com/produkt/musik-in-bewegung-03/" target="_new" rel="noopener" data-start="1094" data-end="1153">→ Zum Werk</a></p>
<p data-start="1155" data-end="1300">Und während dieses Werk nun seinen Weg in die Welt beginnt, ist bei mir bereits <strong data-start="1235" data-end="1289">das nächste Werk aus der Serie <em data-start="1268" data-end="1287">Musik in Bewegung</em></strong> in Arbeit.</p>
<p data-start="1302" data-end="1393">Lasst euch überraschen – ich freue mich, wenn ihr mich und meine Kunst weiterhin begleitet.</p>
<p data-start="1395" data-end="1410"><strong data-start="1395" data-end="1410">Euer Robert</strong></p><p>The post <a href="https://robertweberartist.com/mein-neues-meisterwerk-ist-da/">Mein neues Meisterwerk ist da</a> first appeared on <a href="https://robertweberartist.com">Robertwebeartist</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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